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Heute blieb die Sonne uns weiterhin treu; es war sonnig, war allerdings heute früh (ca. 8 Uhr) minus 14 Grad
Celsius. Gemäß der Wettervorhersagen sollten die Temperaturen in den nächsten Tagen mittags steigen (auf
ca. 0 Grad). Das Schönste ist: Die Sonne soll öfters scheinen.
Im Festzelt wurde uns gesagt, dass vieles gefroren ist (Wasser-, Apfelschorle- und Limonadenflaschen), ebenso
die Wasserleitungen!! Ebenso ging die Wasserspülung im Toilettenhaus in der Nähe nicht, da das Wasser
natürlich gefroren ist. Das Catering-Team hat aber doch noch geschafft, die Leute rechtzeitig beim Start der
Wettkämpfe zu bewirten.
Im Zielraum wurde alles aufgebaut und vorbereitet.
Es ist das erste Mal in der Skisportgeschichte der Gehörlosen dass die große Videowand (10 breit und 4 Meter
hoch) im Zieleinlaufbereich für alle Zuschauer errichtet worden ist. Die Filmaufnahmen des letzten
Streckenabschnitts und die Live-Zeiten direkt nach dem Start und nach dem Zieleinlauf mit der
Zusammenfassung der besten 5 Skirennläufern gezeigt.
Immer mehr Zuschauer kamen – sie unterhielten sich begeistert – in Erwartung des Startes der ersten Läuferin.
Und nun geht es zur Sache – also zum Wettkampf (Abfahrtslauf):
Im 1. Lauf gab es spannende Wettkämpfe, vor allem im Junioren-Bereich.
Bei den Damen führte Kmochová (CZE) mit hervorragenden 1:01,81, kein Wunder, dass sie in der hörenden
tschechischen Nationalmannschaft berufen worden ist – vor Rea Hraski (CRO), die ca. 1 Sekunde langsamer
war. Amanda Mooneyham (USA) erreichte den dritten Platz bei diesem ersten Lauf.
Bei den Juniorinnen führte Rea Hraski (CRO; 1:02,95) vor Anja Drev (SLO) und Melissa Köck (AUT).
Bei den Herren führte Philipp Steiner (SUI) mit 1:01,03 im ersten Lauf vor Eisenmann (GER; +0,64 Sek.) und
Sarremejane (FRA).
Bei den Masters (ab 35 Jahre) führte Philipp Eisenmann vor David Pelletier (FRA) und Werner Locher (GER).
Bei den Junioren war es sehr spannend: Max Pähler (GER) gewann den ersten Lauf mit 1:05,40, nur mit 7
Hundertstelsekunden vor Tomas Mensa (CZE) und mit 65 Hundertstelsekunden vor Simon Glatt (GER). Die
besten 5 Junioren erzielten die 1:06-Zeiten!
Die drei aktuell bestplatzierten Rennläufer bei den Damen und Herren durften sich im Siegerbereich vor der
Sponsorenwand anstellen, unter der Moderation von Josef Willmerdinger. Dies ermöglicht den Medialeuten,
Foto- und Filmaufnahmen dieser Rennläufer zu machen.
Der langsamste Rennläufer (jeweils für Damen und Herren) des ersten Laufs startet als Erster im zweiten Lauf,
der schnellste Rennläufer des ersten Laufs wird der letzte Rennläufer im zweiten Lauf sein, also in der
umgekehrten Startreihenfolge.
Und nun der 2. Lauf:
Bei den Damen konnte die Favoritin Tereza Kmochová (CZE) ihre Führung im zweiten Lauf die zweitplatzierte
Rea Hraski (CRO) und der Dritten Veronika Grygarova (CZE) ausbauen und gewann ihre Goldmedaille mit der
Gesamtzeit von 2:04,22.
Bei den Juniorinnen gewann Rea Hraski die Goldmedaille vor Anja Drev (SLO) und Kristina Köck (AUT).

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