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Leider hat die Sonne erst einmal die Flucht ergriffen; heute früh war der Himmel bedeckt – durch Nebel und
Wolken. Es wurde minus 10 Grad Celsius gemessen.
Heute steht wieder ein Wettbewerb an, und zwar die Super-G. Es ist eine Mischung des Abfahrtslaufs und
Riesenslaloms.
Gespannt warteten die Zuschauer auf die erste Rennläuferin. Kurz nach 10 Uhr war es endlich soweit.
Bei den Damen gab nichts Neues – die Reihenfolge war dieselbe wie gestern. Tereza Kmochová aus Tschechien
gewann die Goldmedaille mit der Zeit von 1:06,79 vor Rea Hraski (CRO) und Veronika Grygarova (CZE). Der
Abstand zur Siegerin war viel knapper als gestern, also mit 36 Hundertstelsekunden!
Bei den Junioren gewann Rea Hraski (CRO) mit der Zeit von 1:07,15 vor Melissa Köck (AUT) und Anja Drev
(SLO).
Während des Rennens setzte sich dann leichter Schneefall ein.
Das Rennen ging leider nicht verletzungsfrei aus. Ivan Gubarevic aus Russland stürzte schwer, riss ein Tor mit
und blieb dann liegen. Er musste dann von der Bergwacht per Skijet zum Zielraum heruntertransportiert
werden – er war ansprechbar und meinte nach Befragen, dass ihm alles o.k. sei. Aber da es einen Verdacht
einer Halsverletzung bestand, musste der Hubschrauber herbeigerufen werden, der ihn dann ins Krankenhaus
Kempten zur weiteren Untersuchung hinflog. Das Rennen wurde für ½ bis ¾ Stunden unterbrochen. Nachdem
der Skijet zum Start rauffuhr und einige Rutscher die Piste nochmals kurz präparierten (weil auf der Piste eine
dünne Neuschneedecke drauf war), wurde dann das Rennen freigegeben.
Der Russe ging nach der Untersuchung im Krankenhaus gut und es sind keine ernsthaften Verletzungen
festgestellt worden. Darüber sind wir sehr froh.
Nach dem Wiederbeginn des Rennens beklagten einige Läufer über den Schneefall und über die etwas
langsamere Piste. Damit war wohl durch die Rennunterbrechung zu rechnen.
Bei den Herren siegte wieder der Schweizer Philipp Steiner mit der Zeit von 1:04,13 vor Nicolas Sarremejane
(FRA; +1,66 Sek.) und Christoph Lebelhuber (AUT; +1,52 Sek.).
Bei den Junioren siegte wieder Tomas Mensa (CZE) mit 1:08,92 vor Max Pähler (GER), der 21 hundertstel
Sekunden langsamer war und Michael Glatt (GER; +0,50 Sek.).
In der Masterklasse siegte David Pelletier aus Frankreich (1:06,71) vor Philipp Eisenmann (GER; +1.57 Sek.) und
Bernd Weitgasser (GER).
Nach dem Rennen gab es wiederum eine Blumenzeremonie. Der Bürgermeister von Nesselwang durfte die
Allgäuer Glocken und die offiziellen Personen des gehörlosen Sports die Ehrenpreise an die drei besten
Rennläufer jeder Klasse überreichen.
Die offizielle Siegerehrung fand diesmal (und ab heute nun – NEU!) im Zielbereich an der Liftstation am
Kronenhang statt, nicht mehr im Championspark.
Morgen ist die Super-Kombination (Super-G und Slalom; je 1 Durchgang) vorgesehen. Um 10 Uhr beginnt das
Super-G-Rennen und um 18 Uhr als Novum das Nachtslalom (Slalomfahrt unter Flutlicht). Kommt doch und
erlebt das spektakuläre Ereignis!!!
Ergebnisse – Super-G – Herren/Damen und Jugend

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Update 11.02.2013