Bayerische Beachvolleyball-Meisterschaft in Friedberg bei Augsburg

Am 1. Mai wurde in Friedberg bei Augsburg die Bayerische Beachvolleyball-Meisterschaft ausgetragen. Veranstaltet vom GSV Augsburg und gespielt auf der Anlage des TSV Friedberg, nahmen insgesamt 16 Teams aus ganz Bayern teil. Darunter befanden sich 7 Damen-Teams und 9 Herren-Teams aus Vereinen aus München, Nürnberg, Augsburg, Straubing und Würzburg.

Bei guten Wetterbedingungen und lockerer Turnieratmosphäre lieferten sich die Teams den ganzen Tag über spannende und umkämpfte Matches mit vielen engen Ballwechseln und großem Einsatz auf allen Feldern. Zuschauerinnen und Zuschauer konnten zahlreiche abwechslungsreiche Partien verfolgen und hochklassigen Beachvolleyballsport erleben.

Besonders erfreulich war auch die Teilnahme einiger junger Spielerinnen und Spieler aus dem Nachwuchsbereich. Sie sammelten wertvolle Turniererfahrung und zeigten bereits großes Potenzial – ein schönes Zeichen für die Zukunft des Beachvolleyballsports.

Neben dem sportlichen Wettbewerb standen vor allem der gemeinsame Austausch, Fairness und die Freude am Spiel im Mittelpunkt. Insgesamt war die Bayerische Beachvolleyball-Meisterschaft ein rundum gelungener Turniertag mit guter Stimmung, spannenden Spielen und vielen sportlichen Highlights.

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1. Bayerische Gehörlosen Pétanque-Meisterschaft in Doublette

Am 25.04.2026 fand die 1. Bayerische Gehörlosen Pétanque-Meisterschaft in der Doublette in Ingolstadt statt. Von 16 angemeldeten Mannschaften nahmen insgesamt 15 Mannschaften teil. Diese traten für die Vereine GSV Bamberg, GSV Bayreuth, GVIUS Ingolstadt und GSV Landshut an.


Es wurde bei super Wetter nach Schweizer System 5 Runden je 13 Punkten gespielt.
Die Runden 1 bis 4 wurden auf Zeit gespielt. Die 5 Runde wurde mit offener Zeit
gespielt.

Bayerischer Gehörlosen Pétanque Meister (Doublette) 2026

1.Platz GVIUS Ingolstadt (mitte)
Michael Aretz und Myron Amlung

2.Platz GSV Bamberg (links)
Karl-Heinz Meyer und Rainer Wintergerst

3.Platz GSV Bamberg (rechts)
Gabriele Friedel und Ramona Wintergerst

 

Ergebnis

Bericht/Bilder: Ramona Wintergerst

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Erfolgreiche Schulung zur Prävention sexualisierter Gewalt in Nürnberg

Am 18. April 2026 fand in Nürnberg erstmals eine Schulung zur Prävention sexualisierter Gewalt (PsG) im Bayerischen Gehörlosen-Sportverband (BGS) statt. Ziel der Veranstaltung war es, ein eigenes Schutzkonzept für ehrenamtliche Mitarbeitende zu entwickeln und zukünftige Referentinnen und Referenten im Bereich PsG auszubilden.

Bereits seit dem vergangenen Jahr steht Mike Schmauser im engen Austausch mit den Bildungsreferentinnen des Bayerischen Landes-Sportverbands(BLSV). Gemeinsam wurden Erfahrungen gesammelt und Ideen entwickelt, um den Schutz von Betroffenen nachhaltig zu stärken.

Zur Schulung begrüßte Mike Schmauser Teilnehmende aus verschiedenen Regionen Bayerns, darunter Landshut, Bayreuth, Bamberg, München und Augsburg. Vertreten waren Vereine, Trainerinnen und Trainer sowie Funktionsträger aus den Bezirken. Besonders erfreulich war die Teilnahme der BGS-Präsidentin Birgit Hermann, der Vizepräsidentin Alexa Götz und der Jugendvorsitzende Elisabet Ostachshenko.

Die beiden Referentinnen Steffi und Pia gestalteten die Schulung speziell für gehörlose Teilnehmende. Inhalte waren unter anderem verschiedene Formen von Gewalt, Grenzverletzungen, Täterprofile, Betroffene, Risiken im Sport sowie Schutz- und Hilfemaßnahmen.

Die fünfstündige Veranstaltung kombinierte Fachvorträge mit interaktiven Elementen und bot Raum für Austausch und Fragen. Zum Abschluss bedankte sich Mike Schmauser bei den Referentinnen und der Dolmetscherin für die gelungene Durchführung.

Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren durchweg positiv. Viele konnten wertvolle Impulse und praktische Erkenntnisse für ihre Arbeit in den Vereinen mitnehmen.

Der BGS-Beauftragter Mike Schmauser wird das Thema Prävention weiterhin aktiv vorantreiben und die entwickelten Maßnahmen kontinuierlich ausbauen.

 

Bericht und Fotos Mike Schmauser

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Straubings gehörlose Denksportler in Frankfurt erfolgreich

Am 21. März fand in Frankfurt die Deutsche Meisterschaft im Blitzschach der Gehörlosen statt, wo die Teilnehmer für eine Partie 3 Minuten Bedenkzeit hatten. Zu dieser Veranstaltung hatten sich 23 Freunde des königlichen Spieles aus 6 Vereinen angemeldet welche im Frankfurter Gehörlosen- und Schwerhörigenzentrum an der Rothschildallee stattfand Vom GSV Straubing beteiligten sich Wolfgang Peuchert und Samuel Ammann, welche mit der Hoffnung auf ein gutes Abschneiden in die hessische Finanzmetropole reisten. Die Meisterschaft wurde in der Vorrunde in drei Gruppen mit je 8 Teilnehmern durchgeführt, wonach sich die 4 Besten für die Meisterrunde qualifizierten, welche um den Deutschen Blitzschach-Meister kämpften.

In der Vorrunde verpasste der mehrfache Niederbayerische Meister Wolfgang Peuchert in der A-Gruppe den Einzug in die Meisterrunde, wo er in den 7 Runden nur 2 Partien für sich entscheiden konnte Und in Runde 6 auf den späteren Deutschen Meister Artur Kevorkov (Halle) traf und unterlag. Samuel Ammann, die junge Nachwuchshoffnung des GSV Straubing und amtierender Deutscher Meister im Einzelschach (60 Minuten Bedenkzeit)  konnte sich mit 5 gewonnen Partien in der C-Gruppe problemlos für die Meisterrunde qualifizieren.

Stressig wurde es für die Teilnehmer, welche sich nicht für die Meisterrunde qualifizieren konnten, den sie mussten dann in Ihrer A-Klasse 13 Spiele absolvieren. Wolfgang Peuchert konnte 6 Partien für sich entscheiden, unterlag jedoch auch in 6 Partien, erreichte jedoch einen guten 8. Platz.

Samuel Ammann traf in der ersten Partie, des über 11 Runden laufendem Wettbewerbs, auf den späteren Deutschen Meister Artur Kevorkov (Halle) und entschied die Partie für sich. In der dritten Runde verlor er jedoch gegen Alois Kwasny (Hamburg), welcher sich den Vizemeistertitel sicherte. In der vorletzten und 10. Runde hatte Samuel einen Durchhänger und verlor die Partie gegen den späteren Achtplatzierten Simon Afonso (Hamburg) so dass er mit 6 Siegen, 3 Remis und 2 Niederlagen den 3. Platz belegte.

Ohne die Durchhänger in den Runden 5, 7 und 9 , wo er neben der verlorenen Partie in Runde 10  jeweils Remis gegen Spieler in der zweiten Hälfte der Meistergruppe erreichte , wäre ein weiterer Deutscher Meistertitel  für den jungen Schachspieler Samuel Ammann möglich gewesen. 

A-Final-Gruppenspiele
A. Kevorkov – S. Ammann
Mittelklasse – Sieger

Bericht und Bilder: Gottfried Paulus

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Curling – Titelverteidiger erneut Deutsche Meister

Vom 13. bis 14. März 2026 fand in Füssen die Deutsche Meisterschaft im Mixed Doubles Curling statt. An dem Turnier nahmen vier Teams aus München und Hamburg teil.

Im wunderschönen Bundesleistungszentrum traten auch die Teams aus Hamburg an, die die weiteste Anreise hatten.

Im ersten Spiel setzte sich der Titelverteidiger Wolfgang Haas und Christine Burz gegen das Paar Maier (Uli und Susanne) durch und sicherte sich die ersten zwei Punkte. Parallel dazu gewann Team Schmauser gegen das Hamburger Duo Doris Goldschmidt und Achim Zier, die bei ihrem Debüt wertvolle Erfahrungen sammelten.

Im nächsten Spiel unterlag Team Andrea/Mike Schmauser chancenlos dem Favoriten Burz/Haas, die später auch den Meistertitel gewinnen sollten. Das Hamburger Team verlor ebenfalls erneut gegen Team Maier, konnte aber weiterhin wichtige Turniererfahrung sammeln.

Im Halbfinale gab es keine Überraschungen – die Favoriten setzten sich jeweils durch.

Im Spiel um Platz 3 trafen die Hamburger auf Team Schmauser. D. Goldschmidt und A. Zier verloren knapp mit 4:6, zeigten sich aber dennoch zufrieden mit ihrer Leistung.

Im Finale standen sich erneut die Titelverteidiger Burz/Haas und Team Maier gegenüber. Burz und Haas sicherten sich souverän den erneuten Deutschen Meistertitel.

Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmer Medaillen und Urkunden. Durch ihre konstant starke und ungeschlagene Leistung gewannen Burz und Haas auch erneut den Wanderpokal.

Für Achim Zier und Doris Goldschmidt war die Reise am Ende mehr wert, als sie zunächst erwartet hatten – sie konnten viele wertvolle Erfahrungen mitnehmen.

                                          

Bericht und Foto: Mike Schmauser

 

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