Der Bayerische Gehörlosen-Sportverband e. V. hat die Position des Leistungssportkoordinators Nord erfolgreich neu besetzt.
Seit dem 1. März 2026 übernimmt Timo Schaub die Verantwortung für den Leistungssport in Bayern Nord.
Er bringt langjährige Erfahrung im Fußball- und Futsalbereich des Gehörlosensports mit und engagiert sich seit mehreren Jahren ehrenamtlich in verantwortlichen Funktionen auf Verbands- und Vereinsebene. Als Fachwart der Sparte Fußball/Futsal im BGS wirkt er maßgeblich an der sportlichen und strukturellen Weiterentwicklung mit. Zudem ist er als Projektleiter des European Tournament tätig, leitet Jugendmannschaften im Vereinsbereich und unterstützt die Damen-Futsal-Nationalmannschaft als Betreuer. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Talententwicklung, der Organisation von Lehrgangsmaßnahmen sowie im Aufbau nachhaltiger Strukturen und Netzwerke.
Mit seiner Erfahrung und seinem Engagement stärkt er gezielt die Weiterentwicklung des Breiten- und Leistungssports sowie das „Sport nach 1“ an Schulen für Hörgeschädigte in Bayern Nord.
Das Präsidium des BGS heißt Timo Schaub herzlich willkommen und freut sich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie auf erfolgreiche Impulse für den Gehörlosensport in der Region.
Verbandstag mit Neuwahlen in Bamberg – 4. Amtszeit für Birgit Hermann
Am 20. und 21. Februar lud der Bayerische Gehörlosen Sportverband zu seinem ordentlichen Verbandstag mit Neuwahl des Präsidiums ein. Diese fand in Bamberg statt, wo die Altstadt als Weltkulturerbe der UNESCO im Jahr 1993 aufgenommen wurde. Besonders bekannt ist der Bamberger Reiter, welcher im Bamberger Dom zu sehen ist und um welchen bis heute Rätsel umwehen, welche Person er darstellt.
Rätsel zu lösen, gab es beim Verbandstag jedoch nicht, denn er verlief mit der bewährten Struktur, mit der Fachwartetagung am 20. Februar und dem Verbandstag am 21. Februar im Klemens-Fink-Zentrum der Sport- und Kulturstätte, Heimat der Bamberger Gehörlosen Vereine, welches im Jahr 1999 eröffnet wurde. Der ausrichtende Gehörlosen-Sportverein mit seinen Vorsitzenden Sascha Seidl und seinen Mitarbeitern hatte die Tagung gut vorbereitet, so dass der Verbandstag einen guten Verlauf nahm.
Die wichtigsten Punkte der beiden Tagungen waren die Wahl des Vizepräsidenten Breitensport bei der Fachwartetagung sowie die Wahl des Präsidiums beim Verbandstag. Dort konnte Präsidentin Birgit Hermann auch den Vizepräsidenten Sport des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes, Daniel Haffke, den Vorsitzenden der Deutschen Gehörlosen-Sportjugend, Thomas Ritter, sowie den Vorsitzenden des Kompetenzzentrums Gebärdensprache Bayern, Can Sipahi, zusammen mit der 2. Vorsitzenden Cornelia von Pappenheim und dem Finanzvorsitzenden Stephan Straßer begrüßen.
v.l.n.r.: Daniel Haffke, Josef Willmerdinger, Alexandra Götz
Bevor beim Verbandstag die Tagesordnungspunkte abgearbeitet wurden, wurde eine besondere Persönlichkeit in der Gehörlosen-Community mit der Heinrich-Siepmann-Plakette, der höchsten Auszeichnung des Deutschen Gehörlosen Sportverbandes, geehrt, welche der Vizepräsident Sport Daniel Haffke überreichte. Der Geehrte war Josef Willmerdinger, eine in der gehörlosen Sport-Community bekannte Persönlichkeit, welcher in vielen Bereichen wirkte, von vielen Gremien bis in höchste Spitzenämter, wo er markante Spuren hinterließ. So war er u.a. Präsident des Deutschen Gehörlosen Sportverbandes, Sportdirektor und Vizepräsident im ICSD (International Committee of Sports for the Deaf). Auch im sozialen Bereich engagierte sich Josef Willmerdinger. In seiner aktiven Sportzeit präsentierte er sich als Allroundsportler und erreichte zahlreiche Spitzenplätze und war Teilnehmer an den Weltspielen (heute Deaflympics) in Bukarest und Köln im Fußballteam, wo er mit dem Team Platz 4 und 5 erreichte.
Bei der Fachwarte-Tagung berichteten die Fachwarte über das sportliche Geschehen, wobei vor allem das Sportfest in Regensburg herausragte. Hier fanden die teilnehmenden Sportler gute Bedingungen vor und konnten ihre Wettbewerbe erfolgreich durchführen. Besonders erfreulich, dass es wieder eine Kinder-Leichtathletik gab, woran sich ca. 50 Nachwuchs-Teilnehmer beteiligten. Daneben informierten die Fachwarte über weitere Veranstaltungen in ihren Sportarten (Bayer. Meisterschaften, Spartentagungen u.a.). Bedauert wurde das Ausscheiden einiger Fachwarte, welche keine Nachfolge fanden, so dass sich die entsprechende Sportart im Stillstand-Modus befindet, bis eine Nachfolge gegeben sein wird. Insgesamt gesehen haben die einzelnen Sportarten immer öfters Teilnehmer- und Nachwuchsprobleme, was durch die Veränderung der Lebensbedingungen bedingt ist.
Vizepräsident Breitensport Andreas Mühlbauer-Füll gab seinen Jahresbericht, in dem er vor allem seine Teilnahme an verschiedenen Gremien erwähnte. Weitere Punkte betrafen Lehrgänge in der Sportschule Oberhaching, Beachtung der PsG-Regelung, finanzielle Aspekte in verschiedenen Bereichen u.a. zum Abschluss stand dann die Wahl des Vizepräsidenten Breitensport an, wo Andreas Mühlbauer-Füll mit einer Gegenstimme und einer ungültigen Stimme wieder gewählt wurde.
Beim offiziellen Verbandstag am folgenden Tag in der Sporthalle kam es zu technischen Problemen mit den Präsentationen. Zudem erschwerte störender Lichteinfall in der Halle den Ablauf der Tagung.
Unter Leitung des Versammlungsleiters Can Sipahi (1. Vorsitzender des KOBEGA – Kompetenzzentrum Gebärdensprache Bayern e.V.) begann der Verbandstag mit dem Geschäftsbericht der Präsidentin Birgit Hermann. Mittels PowerPoint-Präsentation zeigte sie den Verlauf der Mitgliederentwicklung zum Vorjahr und die Entwicklung in den einzelnen Altersstrukturen. Hier ergab sich ein Zuwachs im Jugendbereich und bei den Älteren, während im mittleren Altersbereich ein Rückgang zu verzeichnen war. Bedingt durch zwei aufgelöste Vereine ergab sich ein Rückgang der Mitgliederzahlen im zweistelligen Bereich. Dies wirkte sich auf den Behindertensportplan aus, weshalb für ihn weniger Finanzmittel bewilligt wurden.
Hierzu informierte Ehrenpräsident Josef Scheitle die Vereine, dass sie die Verwendungsnachweise fristgerecht einreichen müssen, da sonst eine Förderung nicht mehr möglich wäre. Hier kritisierte er auch die Nichtbeachtung der Frist für die jährlichen Mitgliedermeldungen mehrerer Vereine.
Josef Scheitle berichtete auch über die Konsultationen mit dem Behindertensportverband, welcher den Gehörlosensport in seinem Verband eingliedern möchte. Was aber wegen der Kommunikationsebene von unserem Verband abgelehnt werden musste, wie auch eine Eingliederung in den Paralympics-Verband, wo die Gehörlosen zu einem Mauerblümchen verkümmern würden.
Ingo Schweinsberg, Vizepräsident Leistungssport, wurde per Video zugeschaltet und präsentierte eine durchaus erfolgreiche Bilanz. Es wurde eine Reihe von Lehrgängen in der Sportschule Oberhaching sowie extern in den Sportarten Triathlon, Leichtathletik und Curling durchgeführt. Zudem nahmen bayerische Sportlerinnen und Sportler an den Deaflympics in Tokio teil, bei denen sie einmal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze gewannen.
Daniel Haffke, Vizepräsident im DGSV, informierte darüber, dass die Förderung für Leistungssport nach langen Verhandlungen nun auf ca. 2 Millionen inklusive Personal aufgestockt würde, wobei sich der DGSV eine neue Struktur erarbeiten muss. In diesem Zusammenhang meinte Josef Willmerdinger, dass der BGS und der DGSV einen Sitz in den Sportbeiräten auf Landes- und Bundesebene anstreben sollen, da die Regierungen über die Bedürfnisse des Gehörlosensports wenig wissen.
Hier informierte Josef Scheitle über das neue Bayerische Sportgesetz, welches am 11. Dezember 2025 beschlossen wurde und wo der Gehörlosensport nicht berücksichtigt wurde. Eine Stellungnahme und Beschwerde wegen der Nicht-Berücksichtigung wurden in Zusammenarbeit vom BGS-Präsidium und dem KOGEBA-Präsidium der Staatsregierung zugeleitet, Bis heute erfolgte keine Rückmeldung, das spricht für sich und benachteiligt die Gehörlosen.
Mit den Berichten der Fachwarte, welche in PowerPoint gezeigt wurden, und dem Bericht von der DGSV-Tagung in Hannover berichtete dann Vizepräsidentin Alexa Götz über das BGS-Sportfest in Regensburg. Der junge GSV Regensburg bewarb sich beim letzten Verbandstag, doch dann bekamen die Bischofsknaben kalte Füße. Um zu retten, was zu retten war, setzte sich Alexa voll ein und fand in der Präsidentin des BLSV Oberpfalz Hilfe und Unterstützung, so dass das Sportfest auch mit Helfern aus Regensburger Sportvereinen doch durchgeführt werden konnte und unter blauem Himmel einen guten Verlauf nahm.
Nachdem das nächste BGS-Sportfest 2028 in Aschheim bei München durchgeführt wird, informierte Marcello van Beek über die bereits laufende Vorbereitung. Das Sportfest wird im Rahmen der 75.Jahrfeier des Vereins „Gehörlose Bergfreunde München“ durchgeführt.
Bei den anstehenden Neuwahlen, wo vorher der Kassenbericht von André Brändel präsentiert wurde und von den Revisoren für in Ordnung befunden wurde, folgte die Neuwahl des Präsidiums unter Leitung des DGSV-Vizepräsidenten Daniel Haffke.
Vor der Abstimmung bedankte sich die Präsidentin bei ihrem Team sowie beim Team des KOBEGA für die stets gute Zusammenarbeit. Da für die einzelnen Ämter jeweils nur eine Kandidatur vorlag, verlief die Wahl zügig. Alle Kandidatinnen und Kandidaten wurden einstimmig gewählt:
Revisoren wurden mit Stimmzettel gewählt:
1. Kassenprüfer Gabriele Echle, 2. Johannes Richter, Ersatz Rainer Zott
Nachdem die Präsidiums- und Revisionswahlen abgeschlossen sind, setzt sich das Präsidium wie folgt zusammen:
Bereits am Freitag im Rahmen der Fachwartetagung wurde Andreas Mühlbauer als Vizepräsident für Breitensport für weitere vier Jahre wiedergewählt.
In ihren Funktionen wurde Ingo Schweinsberg als Vizepräsident für Leistungssport bestätigt.
Als Referent für Lizenzverwaltung, Anti-Doping und Prävention sexualisierter Gewalt wurde Michael Schmauser vom Präsidium bestellt. Ebenfalls vom Präsidium bestellt wurde Jula Emmerich als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit.
Elisabet Ostsachshenko gehört dem Präsidium weiterhin als kommissarische Jugendvorsitzende an. Die reguläre Jugendwahl ist für April 2026 vorgesehen.
hinten, v.l.n.r.: Josef Scheitle, Andreas Mühlbauer-Füll, Julia Emmerich, André Brändel, Michael Schmauser vorne, v.l.n.r.: Alexandra Götz, Birgit Hermann, Svenja Schorer, Elisabet Ostachshenko; Abwesenheit: Ingo Schweinsberg
Mit verschiedenen Fragen, Vorschlägen und Informationen endete der Verbandstag mit dem Beschluss, dass der nächste Verbandstag um den 19./20. Februar 2027 vom GBF München ausgerichtet werden wird und im Jahr 2028 in Ingolstadt stattfinden soll. Mit Dank an die Teilnehmer von der wieder gewählten Präsidentin Birgit Hermann, welche nun ihre vierte Amtsperiode beginnt und mit Alexa Götz nun zum zweiten Mal als Frauenpower den Verband führt, endete dieser Verbandstag.
Vom 24. bis 25. Januar 2026 fand in Füssen die Bayerische Meisterschaft im Hörenden-Curling (Team) statt. An dem Turnier nahmen zahlreiche ehemalige und aktive Top-Sportler teil, die über viele Jahre internationale Erfahrung verfügen.
Bereits im ersten Spiel traf unser Team auf einen Weltklasse-Gegner: Andreas Kapp. Sein Team spielte mit hoher Präzision und variantenreicher Taktik. Trotz einer engagierten Leistung mussten wir uns geschlagen geben, was jedoch angesichts der Spielstärke des Gegners akzeptabel war.
Im zweiten Spiel traten wir gegen Team Fuß an, das zuvor bei den Hamburg Junior Open triumphiert hatte. Die Partie verlief über weite Strecken ausgeglichen, End für End auf Augenhöhe. Lediglich im zweiten End unterlief uns ein entscheidender Fehler, bei dem wir vier Steine verloren. Insgesamt waren wir mit unserer Leistung dennoch sehr zufrieden.
Am nächsten Morgen spielten wir gegen die Junioren U21, die Deutscher Meister 2026 geworden waren. Auch hier zeigten wir Kampfgeist, konnten uns jedoch keine weiteren Chancen auf das Podium erarbeiten.
Zum Abschluss trafen wir auf einen Gegner, der – wie wir – bis dahin noch punktlos war. In diesem Team spielte der ehemalige Olympia-Eiskunstläufer Norbert Schramm, zweifacher Vizeweltmeister und zweifacher Europameister. Es entwickelte sich ein intensiver Austausch über Leistungs- und Gehörlosensport. Schramm fragte interessiert nach einer möglichen Integration in die Paralympics, worauf Mike erklärte, dass der Gehörlosensport mit dem ICSD einen eigenen Weltverband unter dem IOC hat.
Das Spiel war hart umkämpft. Am Ende setzten wir uns mit einem Stein Vorsprung durch und feierten unseren ersten Sieg des Turniers. Für einen Podiumsplatz reichte es leider dennoch nicht.
Bei der Siegerehrung hielt Markus Messenzehl vom Bayerischen Eissport-Verband (BEV) eine Rede und lobte ausdrücklich die Leistung unseres Teams. Der Applaus erfolgte nicht durch Klatschen, sondern durch das Schütteln der erhobenen Hände – ein sehr bewegender Moment.
Im Rahmen einer besonderen Veranstaltung hielt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Rede, in der er die Bedeutung des Sports, des Engagements und des gesellschaftlichen Zusammenhalts hervorhob. Unter den eingeladenen Gästen befanden sich auch die bayerischen Deaflympics-Athlet*innen Stefanie Mayer,Melanie Klinke und Niklas Köhler, die den Bayerischen Gehörlosen Sportverband bei diesem Anlass vertraten.
Stefanie MayerMelanie KlinkeNiklas Köhler
Die Athlet*innen konnten bei den Deaflympics Medaillen gewinnen:
⛳ Stefanie Mayer im Golf im Mixed-Team (Bronze) 🎳 Melanie Klinke im Bowling im Team (Bronze) 🎾 Niklas Köhler im Tennis im Tennis im Doppel (Silber)
Mit ihren sportlichen Erfolgen stehen sie beispielhaft für Leistungsbereitschaft, Teamgeist und das hohe Niveau des bayerischen Gehörlosensports.
Die bayerischen Deaflympics-Sportler Daniel Duda und Colin Müller konnten an dieser Veranstaltung leider nicht teilnehmen, waren jedoch sportlich ebenso Teil des erfolgreichen bayerischen Teams.
Die Rede des Bundespräsidenten setzte ein klares Zeichen der Anerkennung für sportliche Leistungen und das Engagement von Athletinnen und Athleten. Der Bayerische Gehörlosen Sportverband ist stolz darauf, dass seine Medaillengewinnerinnen und -gewinner auf nationaler Ebene sichtbar sind und den Gehörlosensport repräsentieren.
Der Bayerische Gehörlosen-Sportverband e. V. hat die ausgeschriebene Stelle des Leistungssportkoordinator*in (m/w/d) Süd erfolgreich besetzen können.
Henning Egge wurde zum Leistungssportkoordinator für den Raum Bayern Süd berufen. Die Stelle ist seit dem 1. Februar 2026 mit einem Beschäftigungsumfang von 20 Wochenstunden besetzt.
Er ist eine langjährig engagierte Persönlichkeit im Tennissport mit vielseitiger Erfahrung in leitenden Fach- und Organisationsfunktionen auf Vereins-, Landes- und Bundesebene im Gehörlosensport, die er ehrenamtlich ausübt. Seit 1996 ist er in der Entwicklung und Koordination des Tennissports aktiv, unter anderem als Abteilungsleiter, Fachwart und technischer Leiter. Ergänzend ist er seit mehreren Jahren in der sportlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an Münchner Schulen tätig.
Mit ihm gewinnt der BGS eine fachlich versierte und engagierte Persönlichkeit, die die sportliche Entwicklung im Gehörlosensport aktiv und nachhaltig mitgestalten wird.
Mit der Neubesetzung wird die Weiterentwicklung des Breiten- und Leistungssports sowie der Talentförderung im Gehörlosensport in Bayern Süd gezielt gestärkt. Der Fokus liegt dabei auf der konzeptionellen Arbeit, der Organisation von Lehrgangsmaßnahmen, der Netzwerkarbeit mit Schulen und Vereinen sowie der nachhaltigen Talententwicklung.
Das Präsidium des BGS freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Henning Egge einen erfolgreichen Start sowie viel Erfolg bei den neuen Aufgaben.
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