Corona-Pandemie: Rahmenhygienekonzept Sport Stand: 29.05.2020

Im Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) wird für die Ausarbeitung und Umsetzung von individuellen Schutz- und Hygienekonzepten im Bereich des Sports (§ 9 der 5. BayIfSMV) der nachfolgende Mindestrahmen vorgegeben. Für Betreiber oder Veranstalter, die nach der BayIfSMV zur Erarbeitung eines solchen Konzepts verpflichtet sind, ist dieser Mindestrahmen verbindlich. Für sportartspezifische Regelungen können die Leitplanken des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) e. V. und die Rahmenkonzepte der jeweiligen Spitzenfachverbände als Grundlage dienen, die jedoch in Einklang mit den Voraussetzungen der BayIfSMV zu bringen sind.

1. Organisatorisches

a) Die Betreiber von Sportstätten oder die Veranstalter erstellen ein standort- und sportartspezifisches Schutz- und Hygienekonzept unter Beachtung der geltenden Rechtslage und der allgemeinen Schutz- und Hygieneauflagen, das auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist.

b) Soweit in einer Sportstätte oder während einer Veranstaltung gastronomische oder andere Angebote gemacht werden, gelten die entsprechenden Regelungen und Rahmenhygienekonzepte. Die Verantwortung zur Einhaltung der allgemeinen Voraussetzungen gemäß BayIfSMV trägt der Betreiber.

c) Die Betreiber von Sportstätten schulen Personal (Trainer/Übungsleiter u. a.) und informieren Sporttreibende. Diese werden über allgemeine und spezifische Hygienevorschriften informiert und geschult. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeglicher Schwere sind vom Sportbetrieb ausgeschlossen.

d) Betreiber und Veranstalter kommunizieren die Notwendigkeit der Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen. Gegenüber Personen, die die Vorschriften nicht einhalten, wird konsequent vom Hausrecht Gebrauch gemacht. e) Die Betreiber von Sportstätten kontrollieren die Einhaltung der standort- und sportartspezifischen Schutz- und Hygienekonzepte und ergreifen bei Nichtbeachtung entsprechende Maßnahmen. Weiter lesen…

Stellungnahme – Deaf Community


Am 20. Mai 2020 hat der Gehörlosenverband München und Umland e.V. (GMU) und der Bayerische Gehörlosen-Sportverband e.V. (BGS) vom Landesverband der Gehörlosen Bayern e.V. eine bessere Umsetzung und Unterstützung für die Gehörlosen in Bayern gefordert. Näheres ist im Link zu finden.

Am 30. Mai hat der Landesvorsitzende Erklärvideos auf unsere Forderungen veröffentlicht.
Diese Videos sind hier im Link zu sehen.

Die Art und Weise seiner Videos, insbesondere sein Schlussvideo finden wir bedenklich.
Denn persönliche Aussagen bzw. Bewertungen gehören nicht veröffentlicht.
Daher haben wir zu seinen persönlichen Bewertungen eine Stellungnahme bezogen.

Text zum Film ist hier als PDF Datei

 

Bayerns Vereine trumpfen bei der Virtuellen inoffiziellen Deutschen Meisterschaft auf!!!

UPDATE –  Galerie hinzu

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In der Corona-Krise taten sich vier Freunde zusammen: Alexa Götz (BGSVizepräsidentin Öffentlichkeitsarbeit und BGS-Spartenleitung Triathlon), Claudia Platzek (DGS-Jugendkoordinatorin Sparte Triathlon), Georgios Gerasimou (2. Vorsitzender GSV Reutlingen und Radsportbeauftragter des Landes Baden-Württemberg und Timo Winkelmann (DGS Mountainbike-Beauftragter und Radsportbeauftragter Land Nordrhein-Westfalen).

In der Corona-Krise wurden und werden immer mehr sportliche Wettkämpfe für Gehörlose abgesagt. Auch wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie das Deutsche Gehörlosensportfest in Dresden auf das Jahr 2021 verschoben. Die oben vier genannten hatten sich zwar der Pandemie gebeugt, aber eine geniale Idee gehabt: Sie gründeten eine Facebook-Gruppe „Taub, na und…. Sportel dich frei“. Das eigentliche Ziel dieser Gruppe war unter anderem, die Gehörlosen bundesweit in schwierigen Zeiten der Corona-Krise trotz der sozialen Distanzen einzuladen, um zu Sport und Bewegung zu motivieren, mit denen die Gehörlosen verschiedene Aktivitäten teilen und präsentieren. Das kam bei allen sehr positiv an, die Motivation und der Ehrgeiz stieg.

Der DGS-Präsident Josef Willmerdinger hatte die Spiele eröffnet und eine Abschlussrede gehalten.

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Medien-Information: Lockerungen im Sportbereich ab 8. Juni 2020 beschlossen!

Sportminister Joachim Herrmann kündigt Stufenplan für weitere Schritte an.

Lockerungen im Sportbereich ab 8. Juni beschlossen!

Aufatmen für den Sport in Bayern: Die Bayerische Staatsregierung hat heute weitere Lockerungen im Sport ab dem 8. Juni beschlossen. Die Regelungen wurden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie dem Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) und seinen Sportfachverbänden erarbeitet. Darüber hinaus hat Sportminister Joachim Herrmann heute einen Stufenplan für weitere Lockerungen angekündigt.

So können unter klaren Auflagen von Hygiene-Konzepten ab Montag, den 8. Juni, FitnessStudios und Tanzschulen sowie Freibäder und Außenanlagen von Schwimmbädern wieder öffnen. Außerdem sind auch der kontaktfreie Outdoor-Trainingsbetrieb in Gruppen von bis zu 20 Personen, kontaktfreie Indoorsportarten, das Training von Rehabilitationssportgruppen sowie der Trainingsbetrieb für National- bis einschließlich Landeskaderathleten sog. nichtolympischer Sportarten wieder zulässig. Für kontaktlose Sportarten im Freien wie beispielsweise Leichtathletik, Tennis oder Golf ist auch der Wettkampfbetrieb wieder erlaubt. Weiter lesen…

GEMEINSAM GEGEN DOPING – das nationale Präventionsprogramm

Wir, der Bayerische Gehörlosen-Sportverband e.V., stehen für sauberen Sport. Daher unterstützen wir alle zielführenden Aktivitäten in der Anti-Doping-Arbeit und engagieren uns in der Dopingprävention.

Als Teil des Netzwerkes GEMEINSAM GEGEN DOPING vertreten wir Werte wie Fairplay und Chancengleichheit und setzen uns für die Gesundheit unserer Athletinnen und Athleten ein. Dazu arbeiten wir eng mit der Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland (NADA) zusammen. Denn nur so können wir die positiven Werte des Sports schützen. Im Rahmen von GEMEINSAM GEGEN DOPING bieten wir Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainern, Eltern sowie allen weiteren Interessierten wichtige Hilfestellungen für sauberen Sport an.

Online-Angebote unter: www.gemeinsam-gegen-doping.de bietet Zugang zu wichtigen Hilfestellungen (NADAmed,Beispielliste oder Kölner Liste®) und umfangreiche Informationen für alle Zielgruppen. Auf der Seite www.nada.de finden sich alle relevanten Infos zum Regelwerk (NADA-Code), ADAMS oder den Meldepflichten für Testpool-Athletinnen und –athleten.

GEMEINSAM GEGEN DOPING e-Learning Der Online-Kurs zur Dopingprävention vermittelt umfangreiches Anti-Doping-Wissen in knapp 30 min: Hier gehts zur Anmeldung Weiter lesen…

Interview mit der BGS-Top-NWLS-Athletin Stefanie Mayer aus der Sparte Golf während der Corona-Zeit (Golf ist seit kurzem – unter Einschränkungen – wieder möglich)

Zuerst einmal „Hallo liebe Stefanie“

Es freut uns, den BGS, sehr, dass wir dieses Interview mit dir führen dürfen/können.

Wie geht es dir aktuell so?

Mir geht es sehr gut.

Vielleicht kannst du dich kurz vorstellen und unseren Lesern kurz mitteilen, welche Sportart du betreibst?

Mein Name ist Stefanie Mayer, ich bin 17 Jahre alt und ich spiele Golf.

Wie bist du zum „Golfen“ gekommen (ist ja keine ganz typische Sportart für Kinder/Jugendliche)?

Bei uns in der Familie spielt jeder Golf und schon als kleines Kind haben meine Eltern meinen Bruder und mich auf den Golfplatz mitgenommen. Deshalb hab´ ich auch schon früh angefangen mich für Golf zu interessieren.

Wie lange betreibst du diese Sportart schon?

Ich spiele jetzt seit ungefähr 12 Jahren Golf.

Seit wann betreibst du diese Sportart schon auf Leistungssportniveau?

Golf auf Leistungssportniveau betreibe ich erst seit ca. 5 Jahren.

Behindert dich deine „Hörbehinderung“ beim „Golfspielen“?

Nicht wirklich, da eine Hörschädigung in keinem Fall den Golfschwung beeinflusst. Jedoch sind Turniere, in denen ich Taub spielen muss, für mich schon deutlich anstrengender als Turniere, in denen ich mit meinen CI’s spiele. Weiter lesen…

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